Ehemalige News des früheren Königs

Hier findet man alle ehemaligen aktuellen Informationen des früheren Königs des Ressort Pétanque SVs. Das waren früher weltbewegende, interessante Dinge, die gelesen werden MUSSTEN. Und... es machte Spaß (wenn man Zeit hatte) von unten nach oben zu lesen.

 

28.9.2013

DM- Frauen-Triplette 2013: (Teil 3) - Ein Bericht von B. Igos´

(Wer die ersten beiden ersten Teile noch nicht gelesen hat, muss erst mal nach unten scrollen)

Freitagmittag irgendwann: Es nieselt und ist frisch – die ersten Gäste kommen – es hört auf zu regnen – der König trifft ein – die Sonne geht auf. – Was wie ein Zufall erscheint, ist auch einer, aber es ist ein zufälliges Zeichen des Himmels. Der Wettergott „Wetter“ hat sich mit dem Boulegott „Boule“ (und natürlich dem König) zusammen getan, damit in Siemensien die königlichen Boule-Wetter-Bedingungen für die epochalste DM aller Zeiten erfüllt werden. Der König ist umringt vom Einsatzkommando „KILLEFITT“ (genau Bezeichnung siehe Teil 2), damit eventuelle Angriffe auf ihn wegen der „Wäscheklammer-Affäre“ (siehe Teil 2) abgewehrt werden können. Umringt ist auch S. Langbein, Sprecher der Geheimdienst-Abteilung „Aufklärung unwichtiger Sachverhalte…“ KGAAUSWÜJCBAOBU (genau Bezeichnung siehe Teil 2). Langbein wehrt sich öffentlich gegen den Vorwurf der Männerfeindlichkeit der Siemensianer („Wäscheklammer-Affäre“) und ist deshalb umringt von einem guten Dutzend Männer, die an die eintreffenden Frauen freimütig Wäscheklammern verteilen, um zu zeigen, dass Männer durchaus gewillt sind, den Frauen Wäscheklammern zukommen zu lassen und diese nicht als rein männliche Utensilien anzusehen. Der König erntet zwar zunächst einige Buh-Rufe von einigen männlichen Wäscheklammern teilenden Aktionisten. Schnell sind diese aber beschwichtigt, als sie sehen, dass S. Langbein und das Wäscheklammer-Dutzend männerfreundlich agieren, aber hauptsächlich, weil der ultimative Waffelstand aufgemacht wurde.

Die königlichen Waffelhersteller Siggi und Biggi (Geschwister von Hanni und Nanni) haben alle Aroma-Register gezogen, um die Gäste anzulocken. Zufriedenheit macht sich breit und nach und nach füllen sich die königlichen Spielbahnen mit eintreffenden DM-Teilnehmern. Ein buntes Treiben entsteht, eine entspannte Atmosphäre und ruhiges, fast geräuschloses Pétanque kann beobachtet werden, als immer mehr auf das königliche Boulodrôme A 59 strömen. Und die Gäste haben Hunger, Hunger. Hunger. Schnell hat sich per Wottsepp herumgesprochen, dass im Kürze das vom König selbst zubereitete Bigos´ ausgeteilt werden wird. Dazu noch jede Menge Leckereien, wie Wirsingstrudel, Kasslerbraten mit Remoulade, Hackbraten, feinste Salate, 12 verschiedene Suppen, 18 Spanferkel, 5 Räder Käse usw. .. Und um Halbacht ist alles weggegessen. Der königliche Catering-Special-Manager-Director hat zwar Erfahrungen mit den notwendigen Mengen bei Mega-Veranstaltungen, aber auch er wurde überrascht von der Riesenanzahl an Gästen bei der inoffiziellen Eröffnung. Der Director wäre aber nicht der Beste der Besten, wenn er nicht noch plötzlich die Rettung aus dem Ärmel schlackern könnte. In Kürze erreichte er durch 276 Telefonate, dass der königliche Chef-für-die Planung-von-Planungen und Hobby-Koch, j. Wade, der mit der Zubereitung einer Bolognese beschäftigt war, die ebenfalls für den heutigen Abend vorgesehen war, aber nicht geliefert werden konnte, da j. Wade kein Lieferfahrzeug fand, dass seine 143 Kilo Bolognese transportieren konnte, mit einer Spezial-Transport-Maschine eingeflogen wurde. Leider war die Bolognese auch nach 15 Minuten aus und die letzten hungrigen Mäuler mussten mit Lieferware vom Italiener gestopft werden. Jetzt waren alle zufrieden, satt und glücklich. Während die Spieler (nicht Spielerinnen, weil Legaldefinition, siehe Teil 1) nach und nach in ihre Quartiere verschwanden, weil ja am Samstagmorgen die epochale DM beginnen sollte, so scharrten sich die männliche Gäste (aber da waren auch noch ein paar Frauen bei, ne?) immer mehr um die typisch männliche königliche Cocktailbar. Hier konnte der eine oder andere mehr als einen Schlaftrunk zu sich nehmen, weil die Cocktails von Schtiiiieg, Hannah Montana, Arrrr No und Pietje van der Maiglöckche so lecker waren, dass viele dachten der 10. Cocktail sei erst der Zweite. Gegen vier Uhr früh musste aber last order gemacht werden, da der königliche Aufräumservice ansonsten nicht genug Zeit gehabt hätte, bis zur offiziellen Eröffnung die tausende Strohhalme, Tonnen von Zitronenscheibenresten usw. usw. zu entsorgen. Der König selbst schloss die Freitag-Veranstaltung mit dem symbolträchtigen Selbstanstecken einer goldenen Wäscheklammer.

 

Die Berichterstattung wird in Kürze fortgesetzt

 

24.9.2013

DM- Frauen-Triplette 2013: (Teil 2) - Ein Bericht von S. Trumpfband

(Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, muss erst mal nach unten scrollen)

(Anmerkung: Die Legaldefinition der Grundform von Funktionsbezeichnungen gilt weiterhin, also z.B. „Damen“ und nicht „Daminnen und Damen“)

Donnerstag, 19.9., abends irgendwann, also ca. einige Stunden vor der Erwartung der ersten Sportlerinnen und Gäste:

Das königliche DM-Spezial-Organisationsgremium-für-interne-Angelegenheiten-zur-sicheren-Verpeilung-sorglos-unbedenklichem-Fantasie -Firlefanzes (kurz: KDMSOFIAZSVSUFF), sowie der königliche Geheimdienst-Abteilung-Aufklärung-unwichtiger –Sachverhalte-wie-überzogen-jammernde-cholerisch-blumige-Anfeindungen-oder-böswillige Unterstellungen (kurz: KGAAUSWÜJCBAOBU) wird zum König bestellt. Anwesend auch das königliche-intern-logistische-Leistungs-Einsatzkommando-für-internationale-Terror-Transeaktionen (kurz: KILLEFITT). Warum dieses Treffen kurz vor der DM? Alles scheint für die DM gerichtet, alles scheint in Ordnung zu sein, denn: Alle Vorbereitungen sind vorbereitet worden, alle Arbeiten sind erarbeitet worden, alle Aufgaben sind aufgegeben worden. Warum dann dieses Treffen, das anzeigt, dass irgendetwas nicht stimmen kann? Man fühlt sofort: Da ist was im Busch, da hängt was in der Luft, da steht was im Kreis. Nun, die königliche Nachrichten-Redaktion wurde informiert und kann nun im Nachhinein für Aufklärung sorgen: Die KGAAUSWÜJCBAOBU hat in akribischer und geheimster Kleinarbeit herausgefunden, dass bei auswärtigen Redaktionen Droh- und Schmähbriefe eingegangen sind, die auf ein Attentat auf den König bei der DM hinweisen. Anlass soll eine Aktion des KDMSOFIAZSVSUFF gewesen sein. Dieses Gremium hatte voller Stolz angekündigt, eine Innovation ersten Ranges im Bereich der Spielstandanzeige einzuführen. Statt irgendwelcher Magneten, oder so was sollte der Spielstand mit bunten Wäscheklammern, die gut zu erkennen sind, angezeigt werden. Diese Ankündigung wurde - wie vom KGAAUSWÜJCBAOBU ermittelt – zum Anlass genommen, eine Kampagne zu starten. Der Sprecher der KGAAUSWÜJCBAOBU, S. Langbein, dazu: „Entweder steckt der Geheimbund „Oase-Pioniere“ dahinter, oder aber eine auswärtige Macht.“

Fakt ist, dass dem KDMSOFIAZSVSUFF und damit dem Königreich Siemensien und damit dem König selbst rollenspezifische, geschlechtsimmanente Pauschalierungen unterstellt werden. Sprecher S. Langbein: „Es ist so, dass uns Diskriminierung vorgeworfen wird. Die Nutzung von Wäscheklammern bei einer DM, bei der nur Frauen spielen, impliziere, dass sie zu Hause keine Wäscheklammern in die Hände bekämen, weil die Männer die Wäsche aufhängen, und nun nur bei der DM die Möglichkeit fänden, auch mal ein paar Wäscheklammern rumzustecken. Dies sei männerfeindlich, da viele Männer doch ab und zu den Frauen ein Paar Wäscheklammern überließen, damit diese ihre Spickzettel an eine Leine klemmen können.“

Fakt ist, dass der König am Freitag bei der inoffiziellen Eröffnung der DM vom KILLEFITT beschützt werden wird, um z.B. zu vermeiden, dass er von wäscheklammerwerfenden Männern getroffen werden kann oder jemand versucht, ihm eine Wäscheklammer auf die Nase zu klemmen.

 

Die Berichterstattung wird in Kürze fortgesetzt

 

 

23.9.2013

DM- Frauen-Triplette 2013: (Teil 1)

Der König selbst spricht die ersten Worte zu dieser epochalen, einmaligen Veranstaltung: (Anmerkung: Der König selbst und alle folgenden Berichterstatter zu dieser DM benutzen bei Funktionsbezeichnungen wie „Spieler“ usw. als Legaldefinition die sprachliche Grundform in Vertretung für die weibliche und männliche Form) Liebe Pétanquisten in der ganzen globalen Welt. Zunächst natürlich unsere (also meine) königlich-wohlwollenden Glückwünsche an die neuen Deutschen Meister (Legaldefinition) Careau Caro, Indra Forêtpayer und Mu Riel. Ganz souverän haben sie seit Samstag an Ihre Spiele gewonnen und sie sind Hoffnungsträger bei der kommenden WM. In einer Privataudienz beim König kurz nach der Siegerehrung am Sonntag betonten sie, dass ihr Minimalziel der Weltmeistertitel ist, was wir (also ich) begrüßten. – Nun aber müssen wir (ich) aber alle siemensianischen Recken (und nicht mehr Recken und Reckinnen), die im Helferteam der DM dabei waren, mit einem königlichen Dank bedenken. Ihr habt eine grandiose Leistung geboten, die die Grundlage war, dass diese DM die tollste und tollste wurde. Dies wurde uns (uns) durch das viele Lob und Hudeleien fast aller Anwesenden, ob Männer, Frauen, Damen, Kinder, Junge oder Alte, bestätigt. Weiteres zur DM werden meine königlichen Berichterstatter liefern, von uns (mir) nur noch so viel. Wir (hier meinen wir , also ich, uns alle)konnten ein grandioses Feuerwerkspektakel miterleben, wie es die Welt (und hier nicht mehr Welt und Weltin) noch nicht gesehen hat. Unser Recke Rainer W. hat in dem über 1-stündigen Spektakel ein so tolles Farbkonzert und Knallerlebnisse geliefert, dass selbst viele unserer japanischen Freunde große runde Augen bekommen haben. Die Anwaltskosten werden zwar immens sein, aber wir (ich) werden alles daran setzen, Rainer wieder aus dem Gefängnis frei zu bekommen. Rainer wurde leider bei seiner Performance von der Bolizei verhaftet, weil es nicht Sylvester war. Außerdem wird ihm vorgeworfen einen Stau mit 18 Unfällen verursacht zu haben, weil die Performance auf unserer A 59- Autobahnbrücke stattfand. Das ist doch Killefitt, sowas. Die sofort einberufene Beratung und Sachlagenklärung des Königs selbst mit der Feuerbeauftragten Irene Folierire und dem Beauftragten für Nebensächlichkeiten, Jan Hauran, verursachte bei uns (uns) dreien erhebliche Bauchschmerzen und -zerrungen. Denn Der Grund ist die ausgemalte Tatsache, dass Rainer an Handschellen gefesselt hinter dem Bolizeiauto hergeschleift wurde und die Schellen- und Schleifgeräusche bis zu uns (uns oder mir, geht beides) auf dem Boulodôme durchdrangen. Rainer halt durch, wir stehen zu dir.

 

Weitere D M-Berichte folgen…

 

 

17.9.2013

Der König selbst nahm bei seiner letzten Audienz Stellung zum Stand der DM-Vorbereitungen: "Wir (also der König) sind zwar bereits etwas adrenalisiert, aber dennoch voller Hoffnung, dass die letzten wichtigen Projekte pünktlich fertig gestellt werden. So ist ansich das größte Problem, dass vom Besten der Besten (gemeint ist unser Konjunktiv-Weltmeister) zwar der gute Wille ausgeht, aus dem fernen Aalen (Ahlen?? Aahlen??) ein wichtiges hoteliristisches Element zu holen, aber uns (dem König) tut vom Quasseln schon die Zunge weh. Aber es wird schon werden. Denn. et is wie et is...

 

9.9.2013

Der König selbst lässt verlauten, dass er auf seine siemensianischen Reckinnen, die bei der LM Frauen Triplette gespielt haben unendlich stolz ist. "Originalzitat König": "Auch wenn sich leider nur Anna Seltenda in einem Team mit zwei auswärtigen Spielerinnen für die DM hat qualifizieren können, was mehr als aller Ehren wert ist, sind wir (also ich) ergriffen und wunderbar berührt, wenn ich an unsere (hier ist unsere gemeint) Kugelkämpferinnen denke. Was Anna, Heikel, Ute P. , Nicki, Petra als Königsreichs-Untertaninnen, aber auch Siggi und Anke Patztnicht als Reckinnen mit siemensianischer Aufenthaltsgenehmigung geleistet haben, ist bravourös zu nennen. Die vielen anwesenden siemensianischen Recken, die als Unterstützer, Zuschauer und Anfeuerer dabei waren, werden zustimmen (müssen, denn sonst droht ihnen Kerker), wenn ich sage, dass man von dem Ehrgeiz, dem Willen, dem Einsatz, der Kameradschaft untereinander in den Teams und auch überteamlich, dem ganzen Auftreten eigentlich, begeistert sein muss. Schade, dass es für alle Kämpferinnen so ganz knapp nicht gereicht hat. Aber kopf hoch, Schultern zurück und Brust raus: Ihr habt das königliche Ressort Pétanque SVS sehr sehr würdig bei der LM vertreten. So gilt es nun der Anna mit ihrem Team und unseren epochalen DM-Mädels Andrea, Krissi und Sunny, die ob ihrer ultimativen DM-8tel-Final-Leistung des letzten Jahres für die DM gesetzt sind, den Daumen zu drücken, bis es schmerzt, ne?" Soviel dazu, weil et is wie et is.

Weitere Berichte vor der DM folgen...

 

28.8.2013

DM-Frauen:

Der König selbst hat den Auftrag dazu gegeben, die besten Würste aus Polen und Umgebung, sowie die allerbesten Fleischsorten zu ordern, damit er, der König selbst, für die inoffizielle Eröffnung der 11. DM Frauen Triplette, am Fr., 20.9.2013, den ankommenden Sportlerinnen und Gästen das epochalste Bigosh aller Zeiten zubereiten kann. Wie jeder weiß, ist der König selbst der großartigste Bigosh-Koch aller Zeiten und überall. Seine Rezeptur ist natürlich streng geheim. Selbst dem verfluchten Pétanque-Geheimbund "Oase-Pioniere", ist es bisher nicht gelungen, dieses Super-Spezial-Rezept à la König auszuspionieren, obwohl deren Guru, der berüchtigte Idger Milbahsen, mit Sicherheit alles daran gesetzt hat, es zu bekommen, da es seine Lieblingsspeise sein soll. Man munkelt, dass sich Idger verkleidet und geheim am Freitag auf dem Boulodrôme A 59 erscheinen wird, um ab 19 Uhr diese Köstlichkeit zu genießen. Der König selbst gab auf seiner letzten Audienz nur soviel bekannt, dass außer Wurst und Fleisch, auch Wurst und Fleisch, sowie Wurst und Fleisch in seinem Bigosh ist. Alles andere sei supergeheim und müsse heraus geschmeckt werden.

26.8.2013

Vorausgeworfene DM-Schatten: Bericht von K. MacShadow

Noch knapp vier Wochen, dann ist es wieder soweit: DM Frauen Triplette am A 59. Zum zweiten Male nach 2011 und der König hat sich vorgenommen, zu erwirken, dass diese DM eine Institution der Siemensianer wird. Sprich: Am besten wäre es, wenn die ganzen, netten 192 Frauen immer in das Boule-Reich kämen. Und noch schöner wäre es, wenn ganz, ganz viele SVS-Frauen dabei wären. Nun ist es so, dass unser Mega-Elite-Team mit Sunny, Krissi und Andrea K. sowiesowieso schon dabei sind, weil sie ja letztes Jahr in Leipsch das Achterlfinale erreicht haben. Also entspannen und zukucken, wie die anderen NRW-Damen sich bei der LM versuchen, zu qualifizieren. Mit dabei ein weiteres reines siemensianisches Frauen-Team: Petra, Pia und P(n) icki werden alles daran setzen, dass sie bei der DM nicht Helferdienste machen müssen, sondern auf dem Terrain Royal die Kugeln fliegen lassen. So und dann sind da auch noch Anna, Ute P. und Heike, die allerdings jeweils zwei auswärtige Pétanquistinnen an der Seite haben. Wäre auch ein gutes Team gewesen, aber vielleicht reden die Damen zu wenig miteinander, oder aber sehen so ihre Chancen zur Quali verbessert. Wie dem auch sei: Andere siemensianische Reckinnen wollten erst mit der und der spielen und dann doch nicht und mal sehen dann war die Anmeldefrist um. Wir werden unseren Frauen natürlich feste den Daumen drücken und freuen uns jetzt schon auf die DM, auf tolle Spiele und viel Geselligkeit in freundschaftlicher Umgebung. Allez les boules, Mädels.

Weitere Berichte vor der DM folgen...

23.8.2013

Der König selbst ist wieder schreibbereit. Funz

22.8.2013

MacKer-Test Eine Laborreihe von D. Bombastique

Klappt et oder klappert's nicht?

D.W.

 

 

12.7.2013

BPV-Cup - Achtelfinale: Ein Bericht von W. Eißnich

Ein Treffen der Titanen. Ein Treffen des Königs von Siemensien selbst mit dem imperialen Imperator der organisiert vereinigten Pétanquisten in NRW, Alfred Gutsherr. Der Anlass: siehe oben. Im abgeschiedenen, idyllischen Neunkirchen-Seelscheid, dem Amtssitz und Residenz von Gutsherr, fand dieser epochale Veranstaltung statt.

(F.f.)

6./7.7.2013

BM und LM Mixte: Ein Bericht von P. Ärchen

BM Mixte in Wanheim: Eine Versammlung einer Trauergemeinde? Ein Treffen der Schornsteinfegervereinigung? Nein, falsch. Die "schwatten" Siemensianer sind da und dominieren mit ihrer Grufti-Kluft die Szenerie auf der Wanheimer Anlage. 2156 Siemensianer sind vor Ort, von denen sich "1375" (Quelle: B. Bärbeiß, FB-Statement) für die LM qualifizieren sollten und von denen dann "598" (Quelle: Mac-FB Statement) zur DM fahren werden und... Bleiben wir mal bei rationalen Werten: Fakt ist, dass SVS 11 Teams von 57 telinehmenden Teams zur BM schickte, von denen sich 8 Teams (!!!!) für die LM qualifizieren konnten und davon wieder 4 Teams plus Ute P. mit dem Besten der Besten durch Gesetztheit die DM-Fahrkarte zogen. --- Bei der BM konnte man schon die gute Atmosphäre bei den SVS-Akteuren vermerken, denn fast alle saßen zwischen den Spielen zusammen, fragten Ergebnisse der anderen nach, freuten sich zusammen, ermunterten sich und bauten sich auf. Wie war sowas denn möglich? Klar: der Beste der Besten hatte sich ja bereits vorab die die DM qualifiziert und glänzte durch Abwesenheit, sodass es schön ruhig und gemütlich war, weil der König selbst keinen so richtig hatte, mit dem er lauthals streiten konnte. Am Ende LM-Quali-Plätze für Heike, Kerstin, Petra mit auswärtigen teuren Männern, Mac, Pedro, Doc mit auswärtigen noch teureren Frauen, sowie Krissi/jott, sunny/Pefffo und Ute A. (!!!!!!!!!!)/Renéeee als reine SVS Teams. --- Bei der LM wurde noch enger zusammengerückt und trotz aller Spannung, Dramatik und Enttäuschung hier und da ging der Morgen bereits vor dem ersten Spiel mit einer Lach-Orgie los, dessen Auslöser nur der König selbst und seine Partnerin Suse kannte und der auch Königsgeheimnis bleiben wird, denn keiner soll wissen, dass ein gemeinsames, zufälliges Beobachten eines LM-Helfern von Surplace, der aussah wie ein echter Hauself aus HarryPotter, vor sich hertrottend und eine Handkarre ziehend, ausreichte, um jeweils das verdutzte, ungläubige Gesicht des anderen zu erkennen, was kein Halten mehr zuließ und epidemisch wirkte. (Bitte nicht weitersagen, Geheimnis)--- Für die einen ging der Tag sofort richtiglos, für die anderen erstmal gar nicht. So starteten Sunny/Pefffo sofort mit 4 Siegen durch (Quali drin) und Kerstin/Minh nach einer Niederlage noch mit 5 Siegen am Stück (Quali drin). Nicht so toll lief es zunächst für das Königsteam, die mit 2 Niederlagen und kaum noch Aussicht auf die DM-Quali starteten. Noch ärger traf es Krissi/Jott, die mit 5 Niederlagen starteten und dann mit einem Funny-Sieg endeten ( die Gegner waren allerdings schon weg). Auch bei Doc/Coco und Ute A. (!!!!!!!!!)/Renéeeee wollte es nicht so richtig klappen, egal wir feiern die ersten 3 Ranglistenpunkte für Ute A. (!!!!!!!). Pedro/Siggi und der König selbst machten es spannend. Pedro hatten nach Sieg, Niederlage, Sieg usw. ein "Endspiel" um den vierten Sieg aus 6 Spielen, was die quali bedeutete. Sie meisterten es ganz toll, ohne dass Pedro seine Sonnenbrille absetzen musste, die aber wahrscheinlich sowiesowieso am Kopf festgeklebt worden war.--- Dann noch der Königsauftritt: Nach 2 Runden doch spöttische und wissende Gesichter in der SVS-Runde (natürlich hinter vorgehaltener Hand wegen der Angst vor Kerker) , die aussagten, dass sie um des Königs Gepöppel wussten und dass sie die Partnerin Suse nur bedauern konnten. Aber.... aber. Der König hatte natürlich wieder seinen Geheimplan dabei, den er vor Zeiten schon mit Jan Hauran bei einer Doublette-Quali aus dem Ärmel gezogen hatte. Der Plan: 2 Runden pöppeln, verlieren und dann so weiter pöppeln aber 4mal gewinnen. Da der Plan vom König ist, ging er natürlich auf: Nach den 2 Niederlagen, dann 2 Siege gegen Trude Herr/Campino und Anneliese Rothenberger/Otto Höpfner. Dann allerdings tauchten mit Robin Habkeinlustmehr und Ex-BPV-Präsi Moni echte Gegner auf und Suse musste schon gut legen, damit es mit dem frickelnden Rumpöppeln des Königs zum 13:5 Sieg reichte. An sich reichten ihm selbst diese 3 Siege, war doch nett und er war auch von zahlreichen Gebrechen, Krämpfen, Hitzeattacken usw. geplagt. Doch es kam in der finalen 6. Runde anders: Zunächst ein harmonisches Spiel, mit freundlichen Gegnern beim Stande von so ungefähr 3:3 nach einer guten halben Stunde. Dann 6:3, 7:3 8:3 oder so für den Regenten und die Gegner wurden unruhig und versuchten durch Beanstandungen und durch (Pseudo)-Psychotricks ("ja, 9 Meter Länge, prima, da kommen die nicht hin, hehe") IHN, den König und die nette Suse aus dem Spiel zu bringen. Das ging aber daneben, da sich der König nun entschloss, neben seinem Pöppeln auch mal zu schießen und dabei dann auch noch zu treffen. Am Ende 13:3 (Quali drin), zeternde Gegner und natürlich minutenlange Standing Ovation für den König (natürlich auch aus Angst vor dem Kerker, aber egal). Fazit: Diesmal ein Schlusswort vom König selbst: "Ich kann eben links und rechtsrum, hoch und tief, weit und nah, ich kann schrauben und drehen, ich schieß auf Eisen und sowas alles, das ist mein Vorteil". Nun doch ein Fazit: Et is wie et is, und pöppeln ist pöppeln.

 

25.5.2013

Vereinsmeisterschaft Doublette - Das wichtigste Turnier des Jahres: Ein Bericht von W. Ichtig

Alle, aber auch alle kamen zu VM Doublette, dem absoluten Highlight der westlichen Welt. Sage und schreibe 15 Teams kamen, was bei einer Mitgliederzahl von 15.765 ein enormer Beweis für die Relevanz ist. Und wer ließ es dabei so richtig krachen? Na, wer schon...? Genau: Waldi, unser fast 79jähriger Nachswuchsspieler. Mit Partner Doc Rock, dem Obermotivator und Anfeuerer reichte es bis zum Halbfinale. Bravo. Mit gewohnt ruhiger Hand legte Waldi eine Kugel nach der anderen gezielt an die Stellen, an denen andere mit ihren Superhochspezialportées nie hinkämen. - Auch die jüngste Teilnehmerin Ayala hinterließ einen tollen Eindruck. Mit Papa Mats ließ sie direkt in der ersten Runde den König selbst schwitzen und auch Königs-Partner jott musste alles geben, um das Spiel nach Hause zu bringen. - Richtig los ging es aber erst ab dem Viertelfinale, nachdem zuvor schon Top-Teams wie Renéeeeee und Oli, oder Anke und Jürgen patzten. Große Überraschung: das an "Eins" gesetzte Hypersuperählangweilig-Top-Team mit Kaderfuzzi Pif und dem Besten scheiterten deutlich mit 12:13 an dem Kämpfern MarWin und Äähndie. Im Halbfinale dann höchste Spannung und Dramatik beim 13:3 des Königsteams vs. Doc/Waldi, sowie beim 13:12 der Kämpfer vs. Youngsters Krissi/Pete Pedrone. Das Finale vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse von mehreren tausend Mitfieberern hatte höchsten Niveau und der König ließ es sich nicht nehmen den Matchball zum 13:10 selbst hinzupöppeln, nachdem jott ihm alles auf dem Silbertablett serviert hatte. Insofern: Verdiente souveräne, bestechende, herausragende Vereinsmeister, weil et is wie et is

 

 

 

 

7.5.2013

BM und LM Doublette: Bericht vom königlichen Chefredakteur G. Erade-Rücken

Zunächst ein Hinweis an die Leser unseres Lokalteils "Intern-Verteiler": Der unfähige Lokalreporter D. Emenz wurde fristlos entlassen. In seinem bereits intern veröffentlichten Bericht zur BM und LM wurde seine Unfähigkeit zur umfassenden Recherche deutlich, denn er übersah einfach einige siemensianische Spieler, die erfolgreich teilgenommen hatten. So unterschlug er den Lesern die Quali zur LM und die dortigen drei Siege des zu Saisonbeginn eingekauften Spielers Renéeeeee Hellshooter. Das gleiche Schicksal ereilte die Siemensianer Werner Sioux mit drei LM-Siegen und Helge Holder-Ring mit einem Sieg. Noch drastischer fällt das Overgoing von Bernd Bärbeiß aus. Dieser ist zwar noch kein siemensianischer Staatsbürger, hat aber Aufenthaltsrecht und hat es geschafft, sich mit 5 Siegen glanzvoll für die DM zu qualifizieren. Da kann für D. Emenz auch nicht als Entschuldigung gelten, dass die oben Genannten mit irgendwelchen nichtsiemensianischen Söldnern angetreten sind, um sportlich erfolgreich zu sein. - So, desweiteren qualifizierten sich für die LM die Teams KF Pifpaf mit dem Allerbesten (5 Siege, dritter Platz, Bravo), Ute und Sohn (4 Siege, 6. Platz), Frau Kaderfuzzi mit dem König selbst (4 Siege, 7. Platz) nach Showdown gegen die Bärbeiß Söhne in der letzten Runde, und sehr erfreulicher Weise Kerstin Goodlook mit Pete Pedrone (4 Siege, 8.Platz). - Ute konnte leider bei der LM nicht antreten, da ihr Sohn für Sonntag 4mal Sonnenbank gebucht hatte und dieses nicht verfallen lassen wollte. Team Pif/Bester konnten die hohen Fremd- und Eigenerwartungen diesemal nicht erfüllen, schon beginnend mit der Erstrundenniederlage gegen R. Hellshooter, der wie ein Teufel schoss und keine Verwandten kannte. So holte das Eliteteam Siemensiens 3 Siege, was früher einmal toll gewesen wäre. Sunbun und der König selbst erzielten ebenfalls 3 Siege, hatten aber natürlich selbstverständlich mindestens 2 übermächtige Gegner, die mit unlauteren Tricks (fast immer Treffer und Biberons) gearbeitet haben. Sehr sehr sehr erfreulich und großartig die 3 Siege von Kerstin und Pete. Die beiden jungen Hüpfer zeigten den alten Hasen mal richtig, wie gesprungen wird und verpassten mit drei Siegen nur ganz knapp die Quali zur DM.

Redaktioneller Nachtrag: Auch der königsbotschaftliche Redakteur S. Pätdran (siehe unten Bericht vom 28.4.) ist vorläufig zur eigenen Sicherheit suspendiert worden, da er nach seinem Bericht zum 2er-Team-Turnier Morddrohungen erhalten hat. Bekannt dazu hat sich der Geheimbund "Oase-Pioniere", dessen Mitglieder nicht genau bekannt sind, weil sie so geheim agieren. Hintergrund könnte sein, dass S. Pätdran vielen Teilnehmern Faulheit unterstellt hat, muss aber nicht, weil da steckse nich drin.

 

 

28.4.2013

2er-Team-Turnier Doublette/Tête am A 59: Bericht von S. Pätdran

35 Spezial-Teams kamen zum A 59, um in jeweils 3 Doublette bzw. Tête-Runden den Spezial-Team-Gewinner dieses Spezial-Team-Wettbewerbs zu ermitteln. Schon in der ersten Spezial-Runde die Überraschung: Das Spezial-Team mit dem ehemaligen Spitzenspieler M. A. LLianz und dem gegenwärtigen Spitzenspieler Moritz Gunner verlor sein Doublette und fragte sofort bei der Spezail-Turnierleitung nach, ob und wie denn das Spezial-Turnier noch gewonnen werden könnte. Der spezielle Tipp war, alle weiteren Spezial-Team-Matches zu gewinnen und dann mal zu kucken. Das Spezial-Team M. und M. hielt sich daran und gewann alle weiteren Spezial-Team-Matches und mit 18 Spezial-Punkten auch etwas überraschend das Spezial-Team-Turnier. Der König selbst spielte königlich mit seinem Spezial-Partner jott Hockschmerz, hielt sich aber als spezieller Gastgeber königlich zurück und belegte den zweiten Spezial-Platz. Die Spezial-Teams Bernd Bärbeiß/Karl May und T.und B. Twinpieks kamen auf die Spezial-Plätze 3 bzw. 5 beschwerten sich zu Recht beim Spezial-Turnierleiter über den ungerechten Spezial-Turnier-Modus, nachdem sie nicht genügend Spezial-Punkte für die Plätze 1 bzw. 2 gesammelt hatten. Der Spezial-Turnierleiter entschuldigte sich in aller Form dafür, einen Spezial-Modus gewählt zu haben, bei dem es nicht reicht das Spezial-Turnier zu gewinnen, wenn man in der letzten Spezial-Tête-Runde seine Spezial-Têtes verliert. Sorry, auch von dieser Stelle für diese spezielle Unverschämtheit der Spezial-Turnierleitung. Diese gab zu verstehen, dass man daran arbeiten werde, einen speziellen LUpenreinen BITZ-Modus zu erarbeiten, der ausschließt, dass andere Teams die Spezial-Nase vorn haben könnten. Demgegenüber war das Spezial-Team Norbert Thai und Andrea Ginseng mit sich und der Spezial-Welt und dem 4. Spezial-Platz zufrieden, ebenso wie viele andere Spezial-Teams, die sich an schönen Spezial-Spielen, schönem Spezial-Wetter und netter Spezial-Geselligkeit erfreuten, die allerdings zu faul waren, ebenfalls Spezial-Turnier-Modus-Modifikationen aus dem Hut zu zaubern, damit der eingesetzte Spezial-Modus in seine Spezial-Schranken verwiesen werden kann. Insofern: es is speziell so, wie et speziell is.

 

 

21.4.2013

1.Ligaspieltag; Bericht von L. Ästermann

Die einen Hop, die anderen Top, wir fangen aber mit dem Flop an: Die "Erste", gespickt mit etablierten Stars wie der Kaderfrau, dem Kaderfuzzi, dem Besten der Besten, jott-Oh, Käse-Mats und dem König selbst, sowie ergänzt mit den für teuer Geld eingekauften Jungstars Krisspiss, Pete Pedrone und Doc Tättu flogen mit dem Ressort internen Privatjet zum weit entfernten Ahlen, um den Grundstein für den längst überfällig herbeigeredeten Aufstieg zu legen. Joh, war nix. Konnte man gegen die mit gewichtigen Spielern und Spargel-Marcel angetretene Schüttsche Stadtgarten-Crew noch einen Bibber-3:2-Sieg einfahren, musste man sich dann aber gegen die Pensionäre und Breitensportler aus Homberg eine 1:4 Blamage abholen. Konstant war dabei nicht die verfluchtnochmal abzurufende Leistung, sondern die beständigen Aus-und Einwechselungen. Dies erinnerte im übertragenen Sinn stark an die legendäre Musikgruppe "Band im Umbruch": Der Bassist spielte mal Bass und mal besser, die Drummer wurden reihenweise ausgetauscht, wenn sie mal ein Stick kaputt geschlagen hatten, die Gitarristen hatten mehr mit dem Wechseln der Saiten zu tun, als einen Riff zu spielen und der Gesang war von emotionaler Panik erfüllt. Zurück zur "Ersten": Sicher ist nur die Unsicherheit des Teams; gut ist, dass es schlechter kaum geht; ermunternd ist, dass es auch muntere Ansätze und Phasen gab, in denen tatsächlich Pétanque gespielt wurde - Die "Zweite" ist voll im Soll mit 2 Siegen. TC Ähndie Lecoq ist es gelungen, dass die intensive Vorbereitung konstante Teams, konstante Leistungen produziert hat, was am Spieltag Früchte reifen ließ, die geerntet werden konnten (wahnsinns Formulierung ne?) - die 3. Mannschaft kam mit einem ok-igem 1:1 aus Dortmund nach Hause. Tat man sich beim 2:3 gegen Witten 3 noch schwer, so tat man sich auch beim 3:2 gegen Suderwich 2 schwer. Nicht schwer tat sich bei der folgenden Analyse am A 59 die TC Petra. Nur ungewohnt, dass sie bereits nach 45 Minuten, 2365 Sätzen und 142587 Wörtern fertig war, was für ihre Verhältnisse etwas kurz geraten erscheint. - Team 4 steht mit 2:0 Siegen und 9:1 Spielen super da. Man musste nur eine einzige Niederlage einstecken - Rainer... Schade - ( man munkelt, dass auch der 2fache MH-Teamcupsieger und TC der Vierten,Oli, dabei war, der vor zwei Jahren Champion wurde, obwohl.... äh, wie war das noch?) und das gegen..... unsere neue 5. Mannschaft. TC Horst hat bereits jetzt mit seiner familiären Eheleute-Gemeinschaft das gesteckte Saisonziel erreicht und kann nun an den drei anderen Spieltagen bereits zur Kür (Kur?) übergehen. Des Königs Crash-Kurs zu Regeln und zum Verhalten auf dem Platz scheint erfolgreich gewesen zu sein, denn alle der Fünften kamen ohne Blessuren, Prellungen o.ä. wieder nach Hause. Fazit: Hop, Top, Flop, weil et is wie et is,

 

 

7.4.2013

Vereinsmeisterschaft Tête: Botschaft vom König selbst

Meine lieben siemensianischen Untertanen. Hört meine Botschaft: Ich bin stolz auf mein Königreich, stolz auf all meine Recken und Reckinnen und natürlich auch auf mich selbst. Was gestern bei unserer VM Tête abging ist unbeschreiblich. 27 Kämpferinnen und Kämpfer trafen sich zur eigentlichen Königsdisziplin des Pétanque, um 20 Sunden lang in 46 Runden den neuen Champignon auszukämpfen. Wir (hier: ich) betonen KÄMPFEN. Was hier an sportlichen Höchstleistungen gezeigt wurde, vor allem von denen, von denen die sogenannten "Elitekämpfer" meinen, von denen könne man nix erwarten und jene seien Fallobst, das macht uns (mich) sehr sehr stolz. Die Dichte der Breite in der Spitze wird immer enger und nur der Kaderfuzzi (KF) meint noch, er könne so einfach mir nix dir nix durchmarschieren. Hat der Pifpafpefffo-Boulodrôme-Direktor zwar eigentlich verdient, aber dennoch muss ich ihm nun auf seiner eigenen Anlage Platzverbot (vor allem Bahnen 1-5) erteilen, da wir (ich) keinen Bock drauf haben, dass wir FC-Bayern-Münchnerische Verhältnisse akzeptieren. Also Pif, bitte nur noch bei GSG trainieren gehen (wenn überhaupt). Denn, was sollen wir (ich) sagen: Ist schon frech, den König selbst im Finale zu bezwingen. Der Königsplan sah dabei so aus, dass immer lang und diagonal gespielt werden sollte, dann einmal hinkullern und hoffen, dass Pif nicht hinkommt oder so. Der Plan war gut, nur muss man dann auch hinkullern , oder aber man muss die Sau haben. Das funktionierte dann aber nur ab und zu und so ging das Spiel 13:7 für KF aus. Ansonsten sprechen wir (ich) noch ernste Verwarnungen v.a. an Rainer Schade und Oli F. aus, die sich anmaßen wollten, den König zu schlagen. So gehts nicht meine Herren, das könnt ihr vergessen hehe. Den dritten Platz teilten sich nach Wahnsinnspielen Ähndie Lecoq und Dirk W. Letzterer ließ sofort Ambitionen verlauten, nun in die Elitemannschaft aufgenommen zu werden, da er in der Vorrunde und im Achtelfinale gleich zweimal gegen O-jott gewinnen konnte und im Viertelfinale den Besten der Besten schlagen konnte. Hansen musste sich aber mit 12:13 strecken, obwohl er nach eigener Aussage natürlich an sich Vereinsmeister wäre, wenn er denn und so weiter... Insgesamt aber eine supertolle Veranstaltung, bei der sich alle 27 Teilnehmer, darunter 9 !!!! Frauen (hat auch nicht jeder) harte, enge tolle Matches lieferten. So und der Wanderpokal von E.G., der wird wandern, mein lieber KF, da wirsse dich noch umkucken, weil et wird sein wie et sein wird, basta.

 

 

1.4.2013

2. A 59-Ostermontag-Turnier, Doublette: Bericht von O.S. Terhase

Wahnsinn, der Hammer, unglaublich. Der König selbst hatte es prophezeit und es kam auch so. 85 Teams (!!!!) kamen (neuer Rekord), suchten Ostereier, labten sich bei Speis und Trank, hatten Freude UND sorgten dafür, dass es nicht nur eine quantitativ hochwertige, sondern qualitativ bestechende Veranstaltung wurde. Auch die Pétanque-Prominenz war zahlreich vertreten: Von Spochtwart BPV über BK Rolf bis hin zu ehemaligen Spitzenspielern wie M. Shoemaker war alles vertreten, was Rang und namen hatte. Die Kälte machte nichts aus, denn die Sonne war nach Wochen endlich mal zu sehen und so wurden die Pétanquisten in Scharen angelockt, weil Karfrei- und -samstag und Osterfrühstück und -suchen ist auch mal gut mit. Wollte die Turnierleitung zuvor ein beschauliches Turnierchen in Poules ausrichten, so sah man sich ob der Teilnehmerzahl veranlasst, ein ABCD-Turnier spontan anzubieten. Hier zeigte sich die Turnierleitung mit Hansa und Lúte von ihrer professionellsten Seite und alles klappte am Schnürchen. Ebenso professionell die Catering-Crew mit Sunny, Pefffo, Doc und seine Uschi und noch n paar andere, die ich jetzt nicht mehr weiß. In dem Rahmen entwickelte sich ein tolles Turnier der sportlich angemessenen Art, denn die Bahnen erst hart, dann weich, dann matschig, dann wieder hart und dann gefroren oder so verlangten vor allem von den Verlegern alles ab. Die Schießer konnten sich immer gut mit der Kälte rausreden, falls mal eine Serie an Löchern anstand. Der König selbst spielte mit seinem Harmonie bedürftigen Recken Hansa ein gutes, harmonisches Turnier... bis zum Viertelfinale im A-Turnier, als man der Doppelbelastung Leitung-Spielen Tribut zollen musste, und nach 11 verpeilten Kugeln in den letzten 2 Aufnahmen mit 12:13 gegen Pat und Patachon aus Neuenrade verlor. Vorher hatte man in einem denkwürdigen Spiel das Überteam mit Olli Minatore und Simon Dauergrins mit 13:3 vom Platz gefegt, wobei man dem Gegner selbst noch 5 Punkte gemacht hatte. ... Äh ja.... Bis Viertelfinale A-Turnier kamen auch noch die siemensianischen Recken Das Gonk und Rainer Schade, dann war aus... schade. Zumindest konnte der König selbst nachher sagen, dass er nur gegen die Turniergewinner verloren hat, denn die hochmotivierten P+P aus N zogen ihr Ding durch, wobei außer den Beiden wohl kein anderer deren Geheimzeichen, die sie sich untereinander zukommen ließen, verstanden haben. Aber darum sind es ja auch wohl Geheimzeichen, ne? Insgesamt ein tolles Turnier, das im nächsten Jahr wohl im Modus ABC-Turnier limited editon with 96 Teams veranstaltet werden wird. Weil, et is wie et is.

 

 

17.3.2013

Präsi-Cup in Düsseldorf:

Der König selbst hat ja so gut wie alle seiner Berichterstatter wegen Rumlügerei entlassen (Ausnahme ist D. Ock) und resümiert dann hier lieber selbst über das angegebene Großereignis:

"Mein liebes Pétanque-Volk Siemensiens. Gut, dass der fettarme KF (Kaderfuzzi) Piffelpaffel nicht der Einladung folgte, aber dafür der König selbst. Denn der KF wäre nicht fettarm geblieben, wenn er die gesamten Gaumenschmäuse zu sich genommen hätte. Dies tat der König gern selbst. Über leckere (allerdings recht magere) Suppen und feinsten Salaten mit so großen Krabben oder so und Fenchel (wir, also ich als König hatten gedacht, das könne nur in Tee rein) und all sowas, über lecker Geflügel bis hin zu Après-Tableaus war alles da, was so einem König Freude macht.

Wir (also ich) hatten allerdings auch Gelegenheit, mit Größen des internationalen Pétanque-Universums ein Stell-dich-ein zu tun... äh, machen? zu absolvieren? oder so. Da waren wiederum Funktions-Größen, wie der nette Claude de France, der so groß gar nicht ist, aber wohl Großes leistet so als F.P.F.F.P.P.R.P.P:F:F-Präsident. Wir (also ich) haben mit ihm eine Partie gespielt, wobei zu beobachten war, dass er ein toller Leger ist, aber jeder Franzose weglaufen würde, wenn er in seiner Heimat mal irgendwo ein Turnier spielt und seine Schlamm-Schrapper anwendet. Natürlich ist hier auch der Gastgeber Klaus De Pevau wohlwollend zu nennen, der uns (also mich) mit Rang und Titel anzusprechen wusste, obwohl wir noch nie zuvor Antlitz zu Antlitz gestanden hatten. Sportlich gesehen konnten wir (also ich) immense Lernhilfen erfahren. So brachte uns (mir) der erfolgreichste germanische Pétanque-Recke K.M. Grauzopf bei, wie ein Loch richtig und akkurat geschlossen werden muss. Was aber wohl doch nicht immer funktioniert, wenn man bedenkt, dass auch einige Legekugeln des Ausnahmekönners nicht den Weg zur Sau oder zum Punkt fanden. Außerdem lernten wir (ich) bei einer Partie auch den (wohl aus einem Jesuiten-Kloster stammenden) überaus sympathischen Martin Bei der Kirche kennen. Dachten wir (ich) zuvor, dieser Mensch sei lediglich künstlerisch und funktionärisch unterwegs, so mussten wir (ich) dieses vorschnelle Urteil hinsichtlich der Güte des Pétanque spezifischen schnell korrigieren. Dieser Martin schoss am laufenden Meter Bleiber und Tauscher in Serie, dass einem das Herz aufging. Respekt. Letztlich ist zu sagen, dass wir (ich) viele neue, nette, engagierte und kompetente Funktionsträger der deutschen Pétanqueszene kennengelernt haben, die untereinander ebenfalls in einem regen und harmonischen Kommunikationsfluss dahin schwommen, was dann aber wohl auf dem darauf folgenden Tag bein DPV VT ganz anders gewesen sein soll. Aber das ist ein anderes Thema, denn et is wie et is."

 

 

 

12.3.2013

NRW-Meisterschaft Mixte Halle 2013: Die Siemensianer sind Spitze in der Breite: Bericht von K. Lugscheiser

4 1/2 Teams der Königreichs waren angetreten, die fehlende halbe Portion war der bärbeißige Bernd aus Bochum. Sunny/Pefffo wie immer bereits schon am Freitag angereist, um sich mental und platztechnisch optimal vorbereiten zu können. Ute/Hansa waren pünktlich da. Hansa war aber wohl so nicht ganz da, obwohl er sich extra mit Rainer Schade richtig, aber mal richtig, vorbereitet hat. Außerdem noch am Start: Krissi/jott, Kerstin/Doc und Heike mit BB aus B. In der ersten Runde haben dann erst mal die besten 6 gesetzten Teams alle verklatscht, dazu gehörten auch Sunny/Pif, was nicht ganz soooo schlimm war, weil sie gegen Krissi/jott spielen mussten, denen der Sieg genauso zu gönnen ist, aus königlicher Sicht. Auch Ute/Hansa konnten die erste Runde nicht gewinnen, wahrscheinlich weil der Beste der Besten die Sonnenbrille noch nicht abnehmen konnte. Mit zunehmender Spielrundenzahl kamen unsere Teams aber immer besser rein und zeigten, dass sie in der Breite Spitze sind. So schlossen Krissi, Sunny und Ute mit jeweils drei Siegen ab, Heike mit 2 und Kerstin konnte ihren zweiten Ranglistenpunkt erkämpfen, der ja immerhin mal 3 genommen wird :-). Insgesamt konnten alle Teams RLPs dazugewinnen, weil sie aus den Vorjahren nix zu verlieren hatten. Das ist super, das ist ein Zepterschwingen (leicht gönnerhaft) wert. Dann gab es noch einen Eklat irgendwie, wo Hansa... aber da weiß man noch nix genaues, mal sehen ne?

 

10.3.2013

Mexican Flavour Classix-Abschlussturnier: DANKE RAINER!!!!!

Der frosterfahrene Turnierserienorganisator (TSO) RAINER (Schade) rief zum Finale und alle kamen: Nur die Besten der Besten der Serie, alle diejenigen, die Woche für Woche dem Schnee, der Kälte und den widrigen Umständen des Wetters getrotzt hatten und zu Recht bei diesem grandiosen Finale anwesend sein durften, traten an, um nochmals bei Dauerregen zu zeigen, dass sie die wahren Hardcorer sind.

Der TSO hatte sich mit Unterstützung von Kaderfuzzi (KF) Pefffo einen Supermodus ausgedacht: Zunächst 4 Viererpoules - jeder gegen jeden, Klasse Idee. Die vier besten Freezer der Serie wurden gesetzt und die Nächstplazierten zugelost. Prima. Dann stellte sich heraus, dass 17 Spieler/-innen anwesend waren, kein Problem: Es wurde ein 5er-Poule gebildet, in dem dann eben 3mal ein "Kaputter" gespielt wurde. Die feinfühlige Turnierleitung nutzte die Gunst der Stunde und tat dem König selbst den Gefallen, seinem Poule den fünften Spieler zuzuordnen, denn der König spielt nix lieber als mit zwei Kugeln im Triplette des Kaputten, was er dann auch zweimal tun durfte.

Nach den drei Vorrunden, die mit spannenden, hochklassigen Matches gespickt waren, standen die besten vier Freezer fest, die dann das Doublette-Finale austragen sollten: Andrea Pandora mit 3 Siegen und der König selbst mit zwei Siegen und unendlich Erbsen qualifizierten sich gemeinsam aus dem Poule 1. Dazu kam noch PifPafPefffo mit 3 Siegen in dem "Mörderpoule" mit Lecoq, Hansa und jott, sowie der stets gern gesehene Gast aus Marl-Lüdinghausen, der Olliminator, der sich in dem anderen "Mörderpoule" mit EG, Günni und Waldi durchgesetzt hatte.

Das Finale Andrea/König gegen Pefffo/Olli war dann eine einseitige Sache, denn der König beschloss ein wenig zu schleimen (sprich: die Kugeln irgendwo hinzuschmeißen), um dem Boulodrôme-Direktor und dem Gast endlich mal zu einem Turniererfolg zu verhelfen. Andrea hatte in ihrer weiblichen Güte nix dagegen und so waren nachher alle glücklich.

Mit "Alle" sind wirklich alle Anwesenden gemeint, denn das von RAINER angebotene und Ruckzuck weggegessene Mahl mit Kassler, Sauerkraut und Stampfkartoffeln war königlich und das I-Tüpfelchen einer vom TSO RAINER hervorragend und liebevoll organisierten Turnierserie. Der Frosterfahrene gab noch am gleichen Abend unter dem anhaltenden Jubel der Freezer bekannt, auch im nächsten Jahr wieder eine traditionsreiche Winter-Serie durchzuführen. DANKE RAINER

 

8.3.2013.

 

 

 

 

 

Die Sensation ist perfekt: Der König selbst gewinnt die wichtigste Turnier-Serie der westlichen Hemisphäre - Die Mexican Flavour Classix - Bericht von L. Ügner

Lange war vom König nichts zu hören, nun liefert er den Grund dafür: "Ich habe mich physisch und psychisch voll auf diese Turnier-Serie konzentriert. Ich wollte meinen Pseudo-Elitespielern mal zeigen, wo der Hammer hängt. Das ist mir grandios gelungen, um bescheiden zu bleiben. Meine Spitzencracks können sich jetzt warm anziehen, das gibt Straftraining noch und noch. Die werden sich die Hacken wund laufen. Da gibt es erstmal keine Kugel mehr. Ich weiß nicht, was mein unfähiger Sportdirektor mit unseren Spitzenspielern gemacht hat. Da war keine Strategie oder ein Konzept zu erkennen, das war nur Gewürge. Ich hab selbst noch dafür gesorgt, dass der andere da, dieser Gurkentrainer, dass der in die höchste Etage des Verbandes reinkommt, damit wir in unserem Königreich was davon haben. Aber nix, gar nix, alles Pfeifen. Jeder weiß, dass ich nur einen Wurf kann und den auch nur ab und zu und wenn ich dann diese traditionsreiche, großartige Turnier-Serie mit megamäßigem Abstand gewinne, dann weiß man ja, wie meine "Helden" rumgegurkt haben."

Einmal in Rage - was ansonsten gar nicht seine Art ist - kündigt der König selbst epochale Änderungen an: "Et is wie et is, weil da steckse nich drinn". ... Ach so, ja

8.3.2013

Gegendarstellung zum Bericht oben:

Der König selbst hat befohlen, dass eine Gegendarstellung zum obigen Bericht gegendargestellt wird.

1. Wir (also ich) würden uns (also mich) nie und nimmer mit "ich" anreden. Wir reden uns immer mit "wir" an, wie es sich für einen ordentlichen König gehört

2. Wir haben uns in keinster Weise auf dieses Turnierchen vorbereitet. Das haben wir nicht nötig. Stattdessen sind wir zwischenzeitlich geflüchtet, um dem übertriebenen Trainingsbetrieb zur Vorbereitung auf die nächste Lioga-Saison zu entkommen

3. Wir haben nicht von "unfähigen Sportdirektoren" und "Gurkentrainern" gesprochen, sondern von "völlig unfähigen Sportdirektoren" und "saueressigen Gurkentrainern"

4. Wir haben nie gesagt, dass wir nur einen Wurf können. Wir können alles. Das ist unser Vorteil: Sorum und sorum und so weiter.

5. Der Erfolg bei der MFC ist uns nicht gelungen, weil die anderen nix konnten, sondern weil wir eben so toll sind.

6. Der obig angegebene Berichterstatter L. Ügner hat nur gelogen und ist deshalb ein Lügner und wird entlassen, gepeitscht, erschossen und geköpft und so weiter

7. Wir haben nie von Veränderungen gesprochen, solange wir gewinnen. Basta

 

3.1.2013

Auf ein Frohes Neues Jahr:

Siemensianische Gespräche: Aufgefangen vom königlichen Reichsreporter L. Auscher

Gespräch zwischen 4 Siemensianern, die bei einem auswärtigen Doublette-Turnier dummerweise gegeneinander spielen mussten (Spieler A und B gegen Spieler C und D:

A: Meine Scheiße, war das ein Scheißspiel - C: Joh, Ihr wart richtig Kacke. - B: Ähä, ihr aber auch - D: Nich so Kacke wie ihr. Wir haben ja wohl gewonnen - A: Ma, hör auf. 13:12 und mit echt Glück zum Schluss - B: Ja, A, wenn du da die 13 getroffen hättest, wär es anders gelaufen. A: Wie? Du hattest doch noch 2 Kugeln, um für uns die 13 zu machen - B: Mah, da kam ich nich mehr hin, war alles zu - C: Du hättest noch mal nachschießen müssen, klarer Taktikfehler - B: Du hast doch keine Ahnung, Junge. Wenn ich schieß und treff, dann hast du ja immer noch 2 Kugeln um hinzukommen - D: Hast ja gesehen, wie schwer das für dich war. Hast ja keine da hingekriegt. B: Mah, ich hab doch erst n paar kugeln gelegt gehabr. Hab doch vorher nur geschossen. - C: Du meinst wohl: Löcher gemacht. B: Häh? Ich hatte bestimmt 50-60 % noch und hasse den surplace gesehen? D: Und warum habt ihr dann bei 1:9 gedreht? - B: Na, A hat doch auch nix hingelegt gekriegt. A: Bist du matschig? Wir haben doch nicht gedreht, weil ich schlecht gelegt hab. Du hast doch gottweißwo hingeschossen. Der D hat wenigstens mal was getroffen - B: Mah, so Schrappeldinger, Konteste auch nur hier auf dem Boden machen, so rumraffeln. - D: Weg ist weg - A: Is ja auch egal. An den Schießern lag es nicht. Als wir gedreht haben sind wir bis 12:12 rangekommen. - D: Weil wir schlechter geworden sind. Da musste ich immer nachlegen, weil die ersten Kugeln keinen Druck gemacht haben. - C: Wie? DerA musste doch andauernd schießen. - A: Sag ich doch - D: ja wie? Weil A und B nach hinten raus immer noch Kugeln hatten - A: Haben wir leider zu wenig draus gemacht - C: Ja, du hast echt scheiße nachgelegt - A: Besser als du vorgelegt hast. Ihr hättet spätestens bei 7:9 auch drehen müssen - C wieso? hat doch gereicht - B: mit Glück, sonst nix - A: Hätten wir von Anfang an konzentriert gespielt, hätten wir nie verlieren können. - C: Ihr wart doch konzentriert - A: Kein Stück. der B kam erstmal zu spät, dann quaselt er da rum und kuckt dahon und fragt wieviel Kugeln weg sind und sowas. Das ist doch nicht konzentriert - B: Mah, ich war voll dabei. was soll das? Du bist doch nur am rummeckern gewesen und hast dann die Kugeln verpeilt - C: Ihr wart beide scheiße A: Na, dann wart ihr auch scheiße, wenne dann nur so knapp gewinnst - B: war doch alles scheiße ...... (Ein unbeteiligter Spieler kommt hinzu) : Hi Leute. Ich hab bei euch mal reingeschaut. War ne Vereinsmeisterschaft, was? (hehehe) Echt geiles Spiel, voll spannend mit echt tollen Aufnahmen. - A +B + C + D: " Ähh... Ja... joh war super... äh... ja"

 

 

 

30.11.2012

Palmenhaus Triplette: So, also: Die redaktionellen Ergüsse ein weiter unten beim 24.11. zeigen, dass das hier kein Zufall ist, sondern eine Klasseleistung: Der König hatte wieder einmal Glück. Dieses Mal mit der Auswahl seiner Teamkollegen. Rainer Schade, nun bereits im 3. Jahr als zukünftiges Talent unterwegs und Pet Det, eine der attraktivsten Erscheinungen der Pétanque-Szene und eine enorm ruhig agierende Sportlerin, verhalfen dem König wieder einmal zu persönlichen Meriten. 4 Siege am Stück und im Halbfinale eine dumme Niederlage gegen Börni Berbeiß, Kalle Wirsch und einem nagelnden Schießer, können sich gut sehen lassen. Der 3. Platz war zunächst hart umkämpft: 1. Runde gegen drei noch lebende Jakob-Sisters, die wie immer in schlumpfblauen Trikots antraten. Sah erst leicht aus, dann Königskrise die ansteckte und 6:12 und dann rummmms der Schalter hoch und 13:12 pheeew. 2. Runde: Die netten Siemens-Mädels um Hannah Montana müssen dran glauben 13:3. 3. Runde: Die ehemaligen Angstgegner des Königs selbst Nobbi und Andy müssen die ganze Rache erfahren :-) Funny. Viertelfinale: Die LuLu-Twins mit ÄnnÄ Läsärikinson: eine Pétanque-Macht. Nicht für das bizarr zusammengestellte Dreamteam des Königs. Eine Superpartie und 13:11. Alles in allem. Toller Tag, der König dankt seinen Untertanen gnädig und wohlwollend das Zepter schwingend.

24.11.2012

Ok, die königliche Redaktion hat länger nichts verlauten lassen, aber sie war unterwegs mit dem König. Die Redaktion wollte beweisen, was ihr gelungen ist, dass die sportliche Qualität des Königs selbst immer noch verkannt wird, was ja kein Wunder ist, wenn man Lebenswandel, unkonventionelle bis albern aussehende Wurfhaltung usw. addiert. Erkannte Verkennung heißt aber nicht, dass die Verkennung bedeutet, es wäre an sich keine... äh es wird kompliziert. deshalb lieber ein Einblick in die zurückliegenden Events, die der König selbst absolvierte. Dies wird zeigen, dass die Verkennung ein Verkennung ist, ganz einfach. Also, die Redaktion konnte beobchten: Mi., 7.11. bei Wolle in DÜ mit Pifpafbeauftragter: 4 Spiele und 4 Siege. 10.11 Vorrunde Doub in Goch mit Pepe Kuck: 5 Spiele und 4 Siege und ein Platz an Quali vorbei, schade. 15.11. Superevent Mexican Flavour classics: 3 Spiele und 3 Siege mit diversen Pfeifen an der Seite (hehehe). 17.11.Doub-Turnier in Krefeld mit Careau Caro: 5 Spiele und 5 Siege und natürlich 1. Platz. So und was beim Palmenhaus Triplette war, steht ja oben, ne? Also, es soll ja Leute geben, die ja auch immer noch behaupten der Manni aus Köln könne nix und wie das überhaupt aussieht, wie der die Kugeln schmeißt. Aber Punkt ist: der Manni ist richtig gut, aber verkannt, eben. Weil: et is wie et is

 

14.10.2012

Ligapokal-Wettkampf in Homberg: 32 Triplette-Teams, neuer Rekord, neuer Modus: 5 Runden Schweizersystem und ein strahlendes Siegerteam: Hansa, jott und Mac holten zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Riesenpott zum A 59. Vier Teams des Ressort Pétanque SVS waren angetreten. Auch das ein neuer Rekord, möglich dadurch, dass eben vier Ligamannschaften für 2012 gemeldet hatten. Die Youngsters Kerstin, Krissi und Peter Kuck kamen nicht so richtig in die Gänge, wobei man natürlich bei Krissi die Anstrengungen des gestrigen Tages, als sie zum zweiten Male den MH-Teamcup gewinnen konnte, ansehen konnte. Ansonsten verhielten sie sich wie ein professionelles Adult-Team, indem sie jeweils die Schuld auf den anderen schoben, der gerade nicht zugegen war. Dirk P., Dirk W. und Dirk Rolf spielten unauffällig und Dirk P. dabei wie immer. Pefffo, der Super-NRW-Spitzen-Super-Kaderspieler und neuer Super-Phänomenal-NRW-Kaderbeauftragte, der sich mit Rainer Schade und Oli - ein weiterer MH-Teamcup-Gewinner - zusammen gefunden hatte, brauchten etwas, um sich als Team zusammen zu finden, steigerten sich aber von Spiel zu Spiel und konnten gute 4 Siege verbuchen. Aber das Königstriplette allein gewann alle 5 Runden, ansonsten hätten sie ja auch nicht den Pott geholt. Hansa, jott und der König selbst - letztere beiden ebenfalls am Vortag bereits MH-Teamcup-Sieger geworden - zeigten die professionellste Einstellung und dies trug Früchte: Alle drei mit Sonnenbrillen ausgestattet, damit die Spätsommersonne nicht stören konnte teilten ihre Kräfte sorgfältig ein. Zunächst konnte ein Suderwicher Team souverän mit 13:11 nach Hause geschickt werden, wobei ein Team interner Rekord mit 9 Löchern in 2 aufeinander folgenden Aufnahmen aufgestellt werden konnte. Danach die wohlverdiente Schlafpause für Hansa und leichte Kost für jott und Mac. Schon musste in der 2. Runde der nächste Gegner die Waffen strecken. Andrea, Norbert und Jockel - des Königs Angstgegner - hatten beim 13:2 keine Chance und der König konnte dieses Trauma abstreifen. Dann wurde es ernst: Als nächster Gegner wartete das Kettwiger Starteam B. Bec, B. Bosold, B. Bereke, allesamt Franzosen, denn die drei unterhielten sich durchgehend in dieser lustigen Sprache. Zunächst aber warteten sie eben, denn Hansa musste wieder erst wach gemacht werden. Und nun zeigte das Königsteam unglaubliche taktisch-strategische Raffinesse: Spielte man in ersten beiden Runden noch in der neuen Aufgaben-Besetzung, die sich "Homberger Kompromiss" nennt (Hansa auf 1, Mac in der Mitte und jott auf 3), kramte man nun auf Anraten des Königs (wer sonst?) die erfolgreiche "Kettwiger Version" hervor (jott auf 1, Mac in der Mitte, Hansa auf 3). Und schon konnte das Team richtig überzeugen: Hansa traf alle wichtigen Kugeln, jott legte immer mit Druck die 1 und Mac konnte es sich nicht nehmen lassen, die 13 mit einem Biberon klarzumachen (da war es natürlich auch egal, dass er vorher bereits zweimal die 13 auf der Hand hatte). Dann wieder mentale Vorbereitung: Hansa schläft, jott und Mac leichte Kost. Denn in der 4. Runde warteten keine Geringeren als die gerade gekürten britischen BPV (British Pétanque Veterans) NRW (National Rugby Winners) -Cup-Champignons Jan Hauran, Steven Ironhat und Uli Windmiller aus Lünern. Nachdem diese sich zum Ende der Partie entschlossen schöne 10-Meter-Eisenlöcher zu schießen, der König selbst aber mit königlichem Gleichmut seine berüchtigten 10-Meter-drecksschrapper zu setzen, konnte das Spiel mit 13:6 gewonnen werden. Im Finale der beiden bisher ungeschlagenen Teams traf man nun auf ein Wittener Überraschungsteam, das man überraschender Weise überraschend klar mit 13:3 besiegen konnte, obwohl Hansa diesesmal keine Schlafpause eingelegt hatte. So konnten nun der Riesenpokal, Champagner und vor allem Rolfs Gummibärchen in Empfang genommen werden: der verdiente Lohn für die ganzen Strapazen mit dem Aufwecken des Allerallerbesten.

13.10.2012

2. Mülheimer Teamcup: Der König selbst verkündigindelt: "Ich bin stolz auf mein Team und damit selbstredend natürlich am meisten auf mich" - Aber der Reihe nach: Der König, der bei diesem wichtigsten Turnier-Wettkampf des Jahres natürlich selbst als Teamchef fungiert, hatte die alles entscheidende, verblüffende Idee, mit der gleichen Mannschaft anzutreten, die im vorigen Jahr bereits den 1. MH-Teamcup gewinnen konnte. Bravo. Und so gewannen Krissi, Chonny, Dirk P., jott,Mac und Oli zum zweiten Male hintereinander - und damit bisher immer - diesen herausragenden Wettbewerb. Der Organisator des Events von der TS Saarn - der Enkel eines ehemaligen Bundespräsidenten - vollführte einen Husarenstreich, als er unvermittelt und für alle überraschend den Modus änderte: Nicht wie im Vorjahr wurde der BPV NRW-Cup-Modus gespielt, sondern der Liga-Modus, damit alle Vereine das Vergnügen hatten, gegen das Ressort Pétanque SVS anzutreten. Und so wurde dann zunächst das Team des Ausrichters TS Saarn mit 5:0 besiegt. Anschließend konnte ein 4:1 gegen BC Mülheim erzielt werden. Hier mussten sich im Triplette nur Dirk P. und Chonny geschlagen geben, denn der dritte Spieler, der König selbst, zog es vor erst gar nicht mitzuspielen. Im Endspiel dann trat man gegen die Raffelberger an, die mit ihrem gesamten Staraufgebot erschienen waren, zu denen auch wieder die U-1,50 Meter-Nacktboule-Europameister gehörten. Dies alles half den Parkspielern vom Raffelberg nicht, denn das Königsteam gewann wieder mit 5:0. Braaaaavo. Abschließend ist zu sagen, dass Dirk P. wie immer spielte und Oli es wieder spannend machte... aber diesesmal in der Richtung, ob er es schaffen würde, alle 6 Partien zu gewinnen... er machte es spannend und schaffte es... weil et is wie et is.

30.9.2012

4. und letzter Ligaspieltag: Das ist Pétanque: Freuden- und Trauertränen, Superkugeln und ausgelassene Chancen, rechnerische Höchstleistungen und Regelunkundigkeiten... Herz was willst du mehr? Der König selbst verkündigendelt: Ein "Hoch" auf die 3. Mannschaft. Sagenhaft, wie diese Recken und Reckinnen, die noch vor 2 Jahren dachten, Boulekugeln seien größere Murmeln, sich zu Höchstleistungen gesteigert haben, die den Aufstieg in die Bezirksklasse möglich machten. Bravo, Bravissimo. Ein arrogant-wohlwollendes Zepterschwingen auch an die 4. Mannschaft für ihren 4. Platz in der Kreisliga, denn da meinen das ja heute noch welche (hehehe), abgesehen davon, dass Oli immer alles spannend macht und Dirk P. wie immer spielt. Der 2. Mannschaft erklären wir (also ich) unser volles Mitgefühl, denn knapper kann man nicht den Aufstieg verpassen. Und das, obwohl TC Gerd alles richtig gemacht hat: Er hat selbst nicht gespielt (:-)), hat extra ein Trainingslager auf dem Boden des letzten Spieltages arrangiert, er hat Superaufstellungen aus dem Ärmel gezogen usw. usw. Aber was nützt es, wenn dann am Ende ein einziges Spiel zu wenig gewonnen wurde. Schlimmer noch, zum Schluss fehlte die eine einzige Kugel zur 13. Aber wer will hier sagen (außer richtigen Bösewichten), dass dies entscheidend war? He? Wir (also ich) kennen dieses Gefühl zu genau: Wir (ich) selbst hatten am 2. Spieltag gegen Marl 1 die 13 auf der Hand, die nicht gelingen wollte. Und nur der Allerallerbeste kam auf die Idee, uns (mir) deshalb den Schierlingsbecher reichen zu wollen. Noch heute wird diese Kugel vom Allerallerallerbesten herangezogen, um zu erklären, dass die 1. Mannschaft ansonsten den Aufstieg geschafft hätte. Aber wir (ich) fragen: Was ist mit den hunderten von verpeilten anderen Kugeln, was ist mit den tausenden Löcher, auch wenn viele davon allerbest waren? Nein, nein, meine lieben Untertanen, so einfach können wir es uns nicht machen und tun es auch nicht. Wir alle fassen uns allerbest an die eigene allerbeste Nase und wissen, dass manchmal Glück und Geschick, aber auch oft Unglück und Unvermögen im Spiel ist. Und so muss die 1. Mannschaft eben genauso mit ihrem 2. Platz zufrieden sein wie auch die 2. Mannschaft, denn : et is wie et is, da steckse nich drin

 

30.9.2012

Der König selbst verkündigundelt außerdem, dass unser braver, guter Pefffo zum Kaderbeauftragten des BPV ernannt worden ist. Somit wird dieses Amt wohl zum ersten Mal von einer Person verkleidet, wo nicht sofort 20 Pétanquisten an der Ecke rumstehen und erklären, dass sie nicht, oder nicht mit dem oder dem, oder überhaupt nicht mehr für den BPV spielen wollen, auch wenn 18 davon sowiesowieso nicht in Frage kämen.

 

13.9.2012

Der König selbst verkündelt an alle Siemensianer: "Meine lieben, braven Untertanen. So ist es recht, so soll es sein. Nicht nur, dass unser (mein) Recke Hansen beim Deutschen Wettkampf Mann gegen Mann seinen Mann gestanden hat und den zweiten Tag erlebte, sondern auch, dass unsere holden Weibsen ungeschlagen den Landeswettstreit gewannen, erfüllt uns (mich) mit großer Freude." --- Die redaktion übersetzt und ergänzt: Hansa unf Pefffo hatten sich für die DM Tête qualifiziert. Pefffo hatte Pech, dass er schon im 32tel gegen diesen jungen, aufstrebenden Fittmann spielen musste. Er verlor, holte aber mit Überstehen des Poules einen NRW-Platz für nächstes Jahr :-) Hansa allerdings rockte was das Zeug hielt und kam bis ins 8tel-Finale. Dort traf ER auf diesen Fitti und musste ebenfalls die Segel streichen. Aber bravo bravo: ein Supersuperergebnis. Und dann die Damen-LM in Ahlen. Andrea, Krissi und Sunny, die uns bereits im vorigen Jahr auf unserer Heim-DM so viel Freude bereitet hatten, waren ausgezogen, um sich abermals für die DM zu qualifizieren. Aber hassenichgesehn: 5 Siege am Stück und somit der Meistertitel. GROßARTIG. Dabei zeigten sie mal, wie man sich professionell verhält. Erstens zogen sie bei der Siegerehrung fllugs die Siemens-Trikots über, was sie vorher ob der hohen Temperaturen sein ließen: da spielten sie lieber in Tops. Zweitens verströmten sie gegenseitige Sympathie, Respekt, freundschaftliches Miteinander und standen immer wie ein "Mann" bei den Aufnahmen zusammen, was dazu führte, dass sie in konzentrierter Lockerheit Supermatches hinlegten. Da können sich einige der männlichen BESTEN und Wadenmodels eine Scheibe von abschneiden, die lieber mit dem Gegner schwatzen oder abwesend sind, wenn der Partner im Kreis steht, oder aber im Beisein des Gegners geworfene Kugeln schlechtreden. Nein, dieses Damenteam zeigt, wie man aufzutreten hat, um sich nicht nur selbst stark zu machen, sondern auch den Gegner zu verunsichern und den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bravo, vorbildlich, einfach toll. Wir drücken euch für die DM in Leipsch alle Daumen die zur Verfügung stehen.

 

Mitte August

Der König verkündigungigt selbst, dass er wieder aus seinen 14 Urlauben zurück ist und er hat seine Redaktion beauftragt, die letzten wichtigen Dinge zusammen zu fassen:

Nun, zunächst war da die Triplette Meisterschaft: Sunny, Pifpaf und der Verräter werden Bezirksmeister und jott, Mac mit Stane Vize...nich übel. Dann Quali LM... beide Teams durch und dann die DM und.... äh ja, lassen wir es dabei gut sein.

Also, da war doch noch die Mixte Meisterschaft. So, und was soll man sagen: Bravo bravo bravo... Sunny und Pefffo DM 32tel, Heike mit Bernd Bärbeiß 16tel und Ute mit dem Besten der Besten sogar im 8tel-Finale und für nächstes Jahr gesetzt, toll.

Dann noch Tête Meisterschaft, die wahre Königsdisziplin, bei der der König selbst aber sofort bei der BM verkackt hat. Er heißt nun seines Willens, König Kackstuhl, der Verkackende. Dafür sorgt Oli mit 3 Siegen in Folge für Furore, er kann das leider nicht durchhalten und verkackt auch noch hehe. Oli, der verkackende Untertan. Andere machen es besser: Pefffo wird Bezirksmeister - als Titelverteidiger - Hansa und Mats auch durch. jott wie üblich: 5 Siege (bravo) aber wieder 2 BHP zu wenig. LM: König gibt sich als Betreuer und Sich-mit-Auswärtigen-unterhalten-Manager. Da gibt es nette Leute, z.B. Volker Labrador, der selbst zu wenig Wasser aufnimmt, weil er seinem Hund alles geben muss. Oder Body Lotion: Super Partie gegen Hansa, die er verliert, weil er von den begeisternden Interventionen des Königs so begeistert ist. So, nun: wie immer Pefffo und Hansa qualifiziert für die DM. Pefffo macht dabei gegen einen Spieler aus der Lombardei sein bestes Tête-Match ever und Hansa - man will es kaum sagen, da der Beste ja auch der psychotischte ist - macht den 3. Platz, spielt zeitweise wie der wirklich Beste und verliert nur gegen Kasperle, der allerdings kein Theater macht, sondern verdient NRW-Meister wird, weil er sich schrappend und kullernd die schwierigen Beläge am besten untertan gemacht hat. Da kann man mit knappen Löchern und versprungenen Hochportes, auch wenn sie royalistisch oder ssürplasst sind, nicht gegen anstinken. Also, Kugel flach halten und Respekt dem Gegner erweisen. So das war es erstmal, weil et is wie et is.

9.7.2012

Der König selbst verkündigt, dass er nebst Familie bis Ende Juli in seine Sommerresidenz in der Finistere zieht. Wenn was sein sollte, dann muss es n anderer machen :-) Der König ist nur für ganz wenig Auserwählte (die wissen das) zu erreichen, also lasst ihn in Ruhe. Allez Breize, allez les boules, allez Calvados, allez Landèda

1.6.2012

 

 

Der König selbst verkündet die Botschaft, dass er mit Ergebnis und Qualität der Zweitrundenbegegnung im BPV-NRW-Cup gegen den Bouleclub Thelen sehr zufrieden ist. Das Team mit Krissi, Sunny, Doc Rock, jott, Mac, Mats und Pefffo hatte den richtigen Käpten eingesetzt: Hansa, der BPVNRWCUP-Spezialteamchef hielt bei der Teamsitzung kurz vor Spielbeginn eine flammende Rede und zeigte einmal mehr, dass er teamstrategisch und -taktisch ein Meister seines Faches ist, als er die epochale Parole ausgab: "Druck machen". Da es die Siemensianer gewohnt sind, zu gehorchen, weil sie in einem Königsreich mit einem König leben, hatten Dani und Co bereits in der Tête-Runde nichts zu lachen: 5 von 6 Matches wurden gewonnen, wobei der König einen Sieg beisteuerte, natürlich ohne zu gehorchen, vielmehr weil er eben König ist. Nun mussten noch 2 von 3 Doublettes gewonnen werden und schon wäre man durch. Leider verkackte aber das Mixte mit NEO-NRW-KADERSPIELERIN Sunny und NRW-SUPER-SUPER-SPITZENKADERSPIELER Pefffo, so dass der Sieg von jott und Doc Rock noch nicht reichte. Also mussten Hansa und der König selbst ran. Die folgende Schilderung von 2 Aufnahmen dieses Spieles werden erklären, warum Hansa zunächst nur deshalb dem Tode entronnen ist, weil der König seinen Königssäbel vor dem Spiel abgelegt hatte, später aber vom König mit dem Titel "bester Beste" geadelt wurde: Es steht 7:7 oder so. Gegner leer, ein Punkt für das Königsteam liegt. Der König lässt sich in seiner Güte überzeugen, seine beiden restlichen Kugeln in seiner unnachahmlichen Art mit Superhochportee durch die Mitte zu spielen. Natürlich beide Kugeln zum Punkt, also 10:7 oder so. Hansa muss jetzt nur noch seine 3 Kugeln auf die von ihm empfohlene Weise ins Ziel bringen und man hat das Match und die gesamte Begegnung gewonnen. 1. Kugel: Auf eine Fremde und mit Glück zum 11:7. 2. Kugel: Vollverpeilung nach rechts auf eine an sich harmlose Fremde mit Wucht zum Punkt für den Gegner. 1 Sekunde (!!!!!!) später: Schuss mit der 3. Kugel für 5 natürlich mit Loch. 1 Punkt also für den Gegner, der etwas später mit 11: 8 führt, da der König nach dem Säbel sucht und deshalb die Kugeln irgendwo hinwirft. Man kann aber noch weiter spielen, da Sunny als Königsreichpsychologin auf den König einwirkt, der Hansa statt zu ersäbeln nun mit den bloßen Händen erwürgen will. Also 8:11. Gegner leer, Hansa noch zwei Kugeln. Der König erkennt natürlich die am Boden liegende Kugelkonstellation und gibt dem Todgeweihten eine letzte Chance. Dieser solle nicht nur mit seinen beiden Kugeln zwei Gegnerische für 3 Punkte entfernen, sondern jeweils auch noch liegen bleiben, damit 5 Punkte und somit der Sieg eingefahren werden kann. Eine schier unmögliche Aufgabe, da die zweite zu entfernende Gegnerkugel kanpp vor einer Königskugel liegt, die höchst wahrscheinlich gekontert wird. Der Tod ist Hansa also sicher, oder? NEIN. Der Teufelskerl macht zwei Bleibercarrots lässt alles im Bild, 5 Punkte, ungläubige Gegnergesichter, Sieg, Teamjubel pur und ein gnädiger König der den Todeskandidaten nun in den Adelsstand erhebt. Da hatta abba nomma Glück gehappt. Der König gönnte Hansa und sich selbst daraufhin eine Tripletteauszeit. Hier wurde noch ein Sieg eingefahren und das komplette Team konnte fröhlich mit einem 21: 10 nach Hause fahren.

 

 

28.5.2012

Der König selbst bekundet, dass beim Grand-Prix-Allemagne-Turnier in Gelsenkirchen fast alles zu seiner Zufriedenheit verlaufen ist. Erstens wollte er eine stattliche Anzahl an Teams aus Siemensien am Start haben. Dies wurde verwirklicht, denn von den 154 teilnehmenden Teams (!!!) kamen mindestens 36 aus dem Reich von König Kackstuhl. Zweitens wollte er, dass in allen Turnierstufem von A bis E siemensianische Teams vertreten sind. Auch das wurde umgesetzt: Dirk Bombastikle und Rainer Schade zum Beispiel verloren aber auch alles, was zu verlieren war und besetzten somit toll das E-Turnier. Krissi und Kerstin - die amtierenden NRW-Jugendvizemeisterinnen - zeigten, dass sie sich auch unter etablierten Erwachsenen-Teams wohl fühlen: Zwar mussten sie sich in der ersten Runde dem König selbst geschlagen geben (is ja normal) , zeigten dann aber im C-Turnier, dass noch viel von ihnen zu erwarten ist. Sie verloren dann nur unglücklich gegen Dominik und Dennis, die sich leider nicht von dem Charme der beiden Mädels ablenken ließen. Und noch ein Zukunftsdiamant aus Siemensien: Jasper rockte wieder einmal mit seinem alternden Vater Pifffpafffpefffo, immerhin auch NRW-SPITZEN-KADER-SUPERSPIELER, kam bis ins Achtelfinale A-Turnier und wird weiter von sich reden machen, toll. Und der König selbst? Na klar... großartig (hihihi). Er spielte mit seinem liebsten Partner Hansa. Den beiden zuzusehen ist nicht nur ein sportlicher Genuss, sondern man kann die Harmonie und Ausgeglichenheit zwischen den beiden förmlich körperlich spüren. Es ging bis zum Halbfinale im A-Turnier. Bis dahin ging es eben, dann ging gar nix mehr. Der König war ermattet. Von Krämpfen und Krieslaufanfällen geplagt schaffte er es leider nicht mehr, die Kugeln irgendwie in die Nähe des Zielkügelchen zu buxieren. Da half kein pöppeln und nichts mehr. Hansa wollte in die Bresche springen, wollte aber auch nicht Königsverrat betreiben und kullerte deshalb ebenfalls die Kugeln irgendwo hin. So musste man sich mit dem dritten Platz zufrieden geben, was aber zwei Plätze unter dem ausgegebenen Königsziel ist. Aber et is halt wie et is, da steckse nich drin...

26.5.2012

 

 

 

Der König selbst fand, dass er am Pfingstsamstag seine befreundeten Eisenwerfer in Suderwich besuchen könnte. Wenn schon, denn schon, dachte sich der Monarch und rekrutierte nicht nur seinen treuen Recken jott, sowie den talentierten Nachwuchsspieler Stane Calme, sondern gab auch die Parole heraus, mindestens Erster zu werden. Nach 5 Runden war es denn auch so: 5 Siege, u.a. gegen die ewig jung gebliebenen Charpentiers, gegen die Jümüs und gegen die Favoriten um den gewichtig aussehenden Königsfreund Jan Fangan. Da nutzten auch die mitgebrachten Eisenhüte nichts, die die Treffer des Königsteams abwehren sollten. - König Kackstuhl und seine Mannen gewannen souverän, wobei jott einen vorher bis ins genaue Detail angekündigten Wahnsinnsschuss für 4 Punkte beisteuerte. - der König selbst ist ebenfalls stolz auf ein anderes siemensianisches Team: MarWin, Mesuuuut und Doc Rock - alle drei noch keine 20 Jahre alt - mussten sich nur dem königlichen Starteam geschlagen geben und wurden Zweiter. Braaaavo. Letztendlich konnten sich auch Sunny, Pefffo, der NRW-SUPER-KADER-SUPERSPITZENSPIELER und der für teuer Geld eingekaufte Bestsellerautor Karl M. May unter den besten 34 teams platzieren. Großartig, weil et is halt wie et is...

20.5.2012

Unsere DM-Fahrer sind gestern wohl in Neuffen angekommen, denn die A 59-Redaktion hat erfahren, dass sie gespielt haben. Hansa und Pefffo dreimal: 2mal im Poule und einmal im B-Turnier, gegen die bekannten Kreutz und Knoll aus Herxheim. Sunny und ÄnnÄ ging es fast genau so, nur haben sie im B gegen die bekannten Janzen/Janzen aus Naturbad Sulz gespielt. Also haben unsere DMler 6 Spiele gemacht und sind wohl wieder auf dem Heimweg. Wir berichten weiter. Oder?

18.5.2012

Der König selbst hat soeben mit seinem Recken Hansa königlichen Kontakt gehabt. Sunny, Pifpafpefffo, der NRW-KADER-SUPERSPITZENSPIELER, und Sunny sind auf dem Weg nach Neuffen, wo sie die DM Doublette spielen werden (Sunny mit ÄnnÄ). Sie sind jetzt gerade so hinter Köln, was wirklich sehr wichtig ist. Die A 59-Redaktion wird weiter über solch aufregende Begebenheiten während der DM berichten.

18.5.2012

Epochal wichtige Richtigstellung zu einem der letzten Pohpanz-Turniere am siemensianischen A 59: Der König selbst hat nach Rücksprache mit den beteiligten Rüdi Zar und M. Mützenfasser die Platzierung dieses Teams von Platz 3 auf Platz 2 verändert. Beide garantierten absolut unglaubwürdig, dass sie diesen Platz verdient hätten. Da der König Mitleid mit beiden hat, weil sie trotz Infusionen Gleichgewichtsschwierigkeiten hatten, ist ihm das Recht. Ausschlaggebend war schlussendlich die stolze Haltung von Rüdi Zar nach dem Turnier im Salon des A 59. Hochaufgerichtet, mit stolzer Brust, wach und alles bewusst wahrnehmend nahm er das damalige Ergebnis widerspruchslos hin. (Da waren sie ja auch Zweiter, aber dann hat der König das Ergebnis falsch durchgegeben, was er aber nicht schlimm findet, da er ja König ist).

8.5.2012

Der König freut sich monarchenhaft, mitteilen zu können, dass Sunnybunny mit ihrer Ännä zur DM fahren. Aus sicherer Qulle hat die königliche Redaktion erfahren, dass dies möglich wurde, weil ein Platz frei wurde, da ein Team was Besseres vorhat. Zwar sollte dieses Team unter Androhung strenger Strafen mit Gefängnis, Zuchthaus, Wasser und Brot usw. gezwungen werden nach Neuffen zu fahren, aber die Verantwortlichen vom BC Nixverzehr konnten sich auch damit nicht durchsetzen, denn: Julia Spindel hat gedroht hat, gar nix mehr zu essen und Nikki Magerkost wäre in einen Daueressstreik getreten. Also hurrrrraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Mädels, go to rock Neuffen. Des Königs Daumen werden an den DM-Tagen Quetschungen haben, was egal ist bei all seinen Grbrechen, offenen Brüchen, inneren Blutereien usw usw

 

7.5.2012

Der König ist stolz auf seine tapferen Recken und Reckinnen, die sich superstark bei der BM und bei der LM Doublette geschlagen haben. Vorneweg natürlich das Team, das sich für die DM qualifiziert hat; Hansa und Pefffo. Die beiden machten es zwar spannend, denn nach 3 Siegen in Folge bei der LM fuhren sie 2 Niederlagen ein, aber zeigten dann keine Nerven als sie in ihrem "Endspiel" den bärbeißigen Bernd mit Vatter (vom Vatter)Bärbeiß besiegen konnten. Sunny Magish (with Ännä Läsäridis) zeigten Frauenpower und holten 4 Siege und sollten Julia Spindel sowie Nikki Magerkost sich entschließen, das zu tun, was sie möchten, dann könnten sie als erster Nachrücker auch noch zur DM fahren. Wir halten die Daumen. Alles weitere unter "Berichte von Meisterschaften".

 

 

15.4.2012

Der König ist hin und hergerissen: Einerseits ist er zornig wie die Röte der Sonne, weil wieder einmal - zum x-ten Mal - der verdammte, verpisste, dreckshafte eine einzige Kack-Buchholzpunkt zum vollendeten Glück fehlte. Der König selbst spielte mit seinem edelsten Recken Pifpafpefffo als Titelverteidiger beim hochdotierten, hochrangigen hochwohlgeborenen Turnier in Coesfeld. Beide nahmen zwar wieder eines der süßen Schweine mit nach Hause, hatten aber dennoch kein Schwein, denn am Ende fehlten nach 5 grandiosen, souveränen, hochklassigen Siegen dieser eine Scheißbuchholzpunkt zum 1. Platz und man musste sich mit Platz 2 begnügen. Dies passierte, weil das Königsteam in der letzten Runde (wieder einmall) ein hochgezogenes Team bekam, das eben einen BHP weniger hatte. Der König selbst stellte daraufhin in der fünften Runde das Spielen ein, traf und legte aber auch nix mehr und überlies so in königlicher Haltung seinem Pifpafpefffo die große Show, denn gegen das Team Alaunilalulili und Vatter Bergbob gewinnt man auch nicht alle Tage mit drei Kugeln. Sieger wurden aufgrund des Buchholzattentats der nette, bescheidene, begnadete Basti Bergbob und sein kontrastierender Partner Kalle Kleinwuchs, der extra mit neuer, sagenhafter Frisur angetreten war, die aussah, als wenn er eine Kopfoperation hinter sich hätte, für die einige Schädelstellen freigelegt werden mussten.

Andererseits ist der König selbst sehr zufrieden, mitteilen zu können, dass er und Pifpafpefffo bei den 2 Turnieren, und 2 Stadtmeisterschaften, die sie zusammen seit vorletztes Jahr gespielt haben, 22 von 22 möglichen Siegen erzielen konnten. Nicht übel, Frau Dübel, nicht schlecht Herr Specht. Da kann der Kalle ruhig den 1. Platz machen, weil wir wissen ja nun, dass er und der Herr Buchholz ein Verhältnis haben müssen, oder wie?

6.4.2012

Der könig freut sich, dass der Peezee und das komische Bearbeitungsprogramm wieder klappt und die epochalen Botschaften ad hoc überbracht werden können.

6.4.2012

Der König freut sich schon heute auf das königliche Ostermontagturnier. Sein oberster Keramikkünstler EG Schlucken hat für diesen Anlass drei wunderschöne, exklusive Keramikpokale entworfen und hergestellt. Bravo

4.4.2012

Der König freut sich über das schöne Datum. Dies unterstreicht er auch bei einer Sitzung mit seinem kompletten Königsstab. Hierbei geht es um die epochale Weichenstellung für die nächsten Jahre.

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